Muss mir mein alter Arbeitgeber bei einer Kündigung eine Abfindung zahlen?

Viele Arbeitnehmer denken, dass sie im Falle einer Kündigung Anspruch auf eine Abfindung haben. Dies ist leider falsch. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf  Zahlung einer Abfindung. Dies gilt auch im Falle einer Kündigung durch den Arbeitgeber.

Warum werden dann trotzdem Abfindungen gezahlt?

Im Zusammenhang mit dem Verlust eines Arbeitsplatzes wird häufig eine Abfindung gezahlt. Es handelt sich dann jedoch um eine freiwillige Zahlung des Arbeitgebers, der eine Vereinbarung (§ 305 BGB) mit dem Arbeitnehmer zugrunde liegt. Denkbar ist eine mit dem Betriebsrat ausgehandelte  Betriebsvereinbarung oder ein Interessenausgleich. Am häufigsten sind jedoch Individualvereinbarungen zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber.

Der Arbeitgeber kann im Falle einer betriebsbedingten Kündigung bereits in der Kündigungserklärung eine Abfindung anbieten. Voraussetznug ist, dass sein Arbeitnehmer keine Kündigungsschutzklage erhebt. Ob Ihr Arbeitgeber von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, kann er frei entscheiden. Nur in diesen speziellen Fall ist die Höhe der Abfindung gesetzlich geregelt. Die Abfindung beträgt danach ein halbes Monatsgehalt für jedes Jahr der Betriebszugehörigkeit. Ein Zeitraum von mehr als 6 Monaten wird auf ein volles Jahr aufgerundet.

Mit einer Individualvereinbarung wahren Sie hingegen die Chance auf eine über diese Regelabfindung hinausgehende Zahlung. Sind Sie durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht vertreten, steigen Ihre Chancen weiter.

Allerdings ist die Einlegung einer Kündigungsschutzklage häufig die einzige Möglichkeit nach Ausspruch einer Kündigung noch eine Abfindung auszuhandeln. Zur Vermeidung eines langen und kostenintensiven Rechtsstreits mit ungewissem Ausgang lassen sich die Arbeitgeber in der Güteverhandlung regelmäßig auf eine Abfindungszahlung ein.  Rechtsanwalt Dörfler unterstützt sie bei Erhebung einer Kündigungsschutzklage und den anstehenden Verhandlungen mit dem Arbeitgeber.

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine solche Klage nur 3 Wochen nach Erhalt der Kündigung zulässig ist.

Handeln Sie also schnell, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben und eine Abfindung sichern wollen. Fachanwalt für Arbeitsrecht Dennis Dörfler bietet Ihnen für diese Fälle kurzfristige Termine und eine kostenlose Erstberatung an.

Muss mir mein alter Arbeitgeber bei einer Kündigung eine Abfindung zahlen?

Viele Arbeitnehmer denken, dass sie im Falle einer Kündigung Anspruch auf eine Abfindung haben. Dies ist leider falsch. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf  Zahlung einer Abfindung. Dies gilt auch im Falle einer Kündigung durch den Arbeitgeber.

Warum werden dann trotzdem Abfindungen gezahlt?

Im Zusammenhang mit dem Verlust eines Arbeitsplatzes wird häufig eine Abfindung gezahlt. Es handelt sich dann jedoch um eine freiwillige Zahlung des Arbeitgebers, der eine Vereinbarung (§ 305 BGB) mit dem Arbeitnehmer zugrunde liegt. Der Arbeitgeber möchte so sicher gehen, dass er den Arbeitnehmer auch wirklich los wird.

Um Abfindungsverhandlungen aufnehmen zu können, ist die Einlegung einer Kündigungsschutzklage häufig unumgänglich.  Nur so kann nach Ausspruch einer Kündigung noch eine Abfindung ausgehandelt werden.  Rechtsanwalt Dörfler unterstützt sie bei Erhebung einer Kündigungsschutzklage und den anstehenden Verhandlungen mit dem Arbeitgeber.

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine solche Klage nur 3 Wochen nach Erhalt der Kündigung zulässig ist.

Handeln Sie also schnell, wenn Sie eine Kündigung erhalten haben und eine Abfindung sichern wollen. Fachanwalt für Arbeitsrecht Dennis Dörfler bietet Ihnen für diese Fälle kurzfristige Termine und eine kostenlose Erstberatung an.

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